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Kartoffelwettbewerb

Auch in diesem Jahr hatte Schul-Rabe Rudi wieder zum Kartoffelwettbewerb aufgerufen. Viele lustige Formen der Knolle gab es nun vor den Herbstferien zu bestaunen.
Spannend wurde es, als es um die dickste Kartoffel ging. Die Balkenwaage aus dem Mathematikunterricht machte das knappe Ergebnis deutlich. 740 Gramm wog die dicke Kartoffel aus Berge, die Sophia und ihre Freundin Maria mitgebracht hatten. Jonas, Marie und Hanna waren bei ihrem Nachbarn Ferdi am Uchtenberg in Grevenstein fündig geworden.
Zwei "dicke Dinger" - 745 Gramm und 780 Gramm schwer - waren die Sieger des Kartoffeltages in der Luziaschule.
Mit dem beliebten Herbstlied "Leer sind die Felder und voll die Scheunen....." bedankten sich die Luziaschüler bei ihrem Schul-Raben.


Arpe - Untersuchung

Die Luziaschule Berge an ihrem Arpebach mit Biologen des Landesfischereiverbandes.

Mit Hilfe des Landesfischereiverbandes aus Münster untersuchten die Kinder der Luziaschule in Berge bei sonnigem Herbstwetter ihren Bach.
Beim "Keschern" und "Tümpeln" in der Arpe gab es zwar nasse Füße, aber es konnten auch besondere Fliegenlarven, Bachflohkrebse und andere Kleinstlebewesen unter Anleitung von Frau Dr. Salzmann bestimmt und besonderen Gütekriterien eines Gebirgsbaches zugeordnet werden.
Das Ergebnis ihrer Untersuchung erfreute nicht nur die Kinder. "Dieser Bach führt im Moment gutes Wasser und auch eure Fische können sich hier richtig wohlfühlen", war der Kommentar der Biologin am besonderen Wasserort in Mittelberge. Nach dem verheerenden Scheunenbrand vor zwei Jahren, als das kontaminierte Löschwasser jegliches Leben im Bach vernichtet hatte, war dieses eine sehr gute Nachricht.
Tatsächlich ist der vom Umweltministerium ausgezeichnete Platz an der Arpe zu einem Wohlfühl-Ort für Kinder, Familien, Radfahrer und Wanderer geworden, die sich hier vom Wasser einladen lassen. Mit Hilfe des Verkehrsvereins wurde hier eine Renaturierungsmaßnahme durchgeführt, die beispielhaft für viele Fließgewässer ist. Ein betonierter Absturz im Bach wurde vor der Brücke "zurückgebaut", und an dieser Stelle ist die Arpe nun wieder durchlässig für viele andere Fische neben der heimischen Bachforelle.
Nachdem das Ufer von engagierten Mitgliedern des Verkehrsvereins und Kindern der Luziaschule bepflanzt worden ist, steht als Abschluss der Maßnahme nun noch eine künstlerische Gestaltung der großen Ufermauer an.

Sedra aus Syrien freut sich mit Frau Dr. Salzmann über ihren Fang in der Arpe.